So vieles ist verkehrt…meine Gedanken

Ich weiß noch nicht genau worüber ich schreiben werde…mich beschäftigt im Moment so vieles und viele Themen überlappen sich so, dass ich sie kaum trennen kann.
Gestern habe ich einen interessanten Beitrag über Geldschöpfung gesehen. Und was ich schon vor Jahren gehört habe, wiederholte sich….Die Großbanken dieser Welt schöpfen ihr Geld aus dem Nichts. Ein sehr bekannter Politiker hat mal gesagt: Wenn die Menschen wüssten, wie Geld gemacht wird, dann hätten wir noch vor dem Morgengrauen eine Revolution!

Leider weiß ich den Namen nicht, aber sicher kann man solche Zitat ganz leicht finden, wenn man will.
Dieses Thema hat mich gestern und heute noch lange beschäftigt und mir wurde noch einmal mehr bewusst, auf eine ganz andere Art, dass unser aller Leben vom Geld abhängt. Sicher, mag es den ein oder anderen Ausreißer geben, aber noch sind das die Ausnahmen. Und meistens ist das aber auch nur möglich, weil sie von Menschen unterstützt werden, die Geld haben!
Wenn ich mir vorstelle, und das können die meisten Menschen nicht glauben, weil es so dreist ist, das eine Bank, Geld aus dem Nichts machen kann, dir einen Kredit leiht und dafür Zinsen verlangt, dreht sich mir der Magen um! Wir arbeiten für immer weniger Geld für immer mehr Arbeit, während wir an der Nabelschnur des Geldes hängen. Ich verdiene im Augenblick gerade genug, dass ich meine Miete bezahlen kann. Und so zeitweise bekomme ich schon Beklemmungen, wie das ganze weiter gehen soll. Und heute, vor der Arbeit, habe ich mir noch einen Tee in der Sonne gegönnt und über „Fülle“ nachgedacht. Ich weiß auf der einen Seite, dass es möglich ist, sich „Reich“ zu denken, aber auf der anderen Seite, vertraue ich einfach nicht genug. Und so wird das ganze zu einem Wechselbad der Gefühle. Wir lernen von Klein auf, dass wir etwas leisten müssen, wenn wir etwas bekommen wollen. Und wenn man dir nur sagt: Sag schön bitte…so wird es von dir verlangt, diese Worte der Dankbarkeit auszusprechen. Und du tust alles, damit deine Eltern dich lieben….und das heißt, dass du dich „benimmst“! Also seht ihr was ich meine? Das erweckt doch in uns den illusoriAhen Eindruck, dass du nur etwas bekommst, wenn du irgend eine Leistung dafür bringst. Ich glaube, dass ist eine der tiefsten Prägungen überhaupt. Könnten wir glauben, oder besser noch wissen, dass wir aber auch gar nichts tun müssen um Fülle zu leben, könnten wir es auch tun. Nur mal so: Du würdest niemals aus Angst vor Armut, etwas tun, was du nicht tun willst! Niemals, denn du würdest das Prinzip der Leistung ganz anders verstehen!

Wenn man so den Trends folgt; wie du lernen kannst, deine Fülle zu leben, wird dir letztendlich nur gezeigt, wie du dich von alten Glaubenssätzen befreist, wie du die Grenze aufhebst, dir die Fülle erlaubst und dich mit ihr verbindest! Das ist eigentlich schon alles. Alte Programme entmüllen…Zeug, was dich gelehrt hat, dich zu fügen, zu dienen und dich nicht bedingungslos annehmen zu können.
Ich glaube, es gibt eine „dunkle Seite“ auf dieser Erde, die ganz genau wissen, wie das wahre Leben funktioniert, aber du sollst es nicht wissen, weil du dann nicht mehr für sie arbeiten würdest!

Ich kenne genug Menschen, die ihren Kragen einfach nicht voll kriegen können, 3 bis 4 mal im Jahr schick Urlaub machen, aber den Mitarbeitern gerade einmal den Mindestlohn bezahlen, kein Weihnachtsgeld und auch kein Urlaubsgeld! Sicher, sie sind vielleicht mit harter Arbeit reich geworden, aber können diesen Wohlstand dann auch nur aufrecht erhalten auf Kosten anderer. Ich sehe das nicht so, nur weil sie sich ihre Firma hart erarbeitet haben, dass das ihnen das Recht gibt, andere Menschen auszubeuten! Das sind die, die es wissen müssten, wie schwer es ist und wie schön es ist, wenn es dann leichter geht.
Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen…schönes Sprichwort! Und es scheint wahr zu sein. Der „Reiche“ beschäftigt sich mit Geld und damit wird es mehr. Der „Arme“ beschäftigt ständig der Mangel… es reicht hinten und vorne nicht…und zieht damit den Mangel weiter an. Das ist ein hermetisches Gesetz: Gleiches zieht Gleiches an!
Die Welt ist ungerecht! Aber nur, weil man uns lauter Lügen über das Leben erzählt! Selbst unsere Geschichte ist eine Andere, als man uns erzählt. Wie konnten bauten wie die Pyramiden gebaut werden, und noch viel komplexere, exakte Bauten erbaut werden, wenn wir es zum heutigen Zeitpunkt nicht einmal können. Und das sollen „Neandertaler“ gewesen sein?? Da ist doch an der Geschichte was faul! Es gibt so viele Theorien und wir wissen nichts!
Aber da sind wir wieder bei dem Thema, nichts glauben, selber fühlen, was für dich stimmt! Und ich kann manchmal fühlen, dass es eine Zeit gab, wo Geld nicht nötig war. Da war so viel Liebe und Bewusstheit, dass alle miteinander verbunden sind, dass jeder geteilt hatte, was er zu teilen hatte. Und weil eben diese Liebe da war, gab es auch keinen Mangel…an nichts! Es gibt genügend Menschen, ich denke 99 % können sich nicht vorstellen, wie ein Leben funktionieren soll, ohne Geld.
Es gibt in unserer Zeit Menschen, die mehrere Häuser besitzen…wozu? Weil sie nicht wissen wohin mit ihrem Geld? Verlangen aber Miete und zum Teil nicht schlecht, damit sie noch besser Leben können, ohne sich Gedanken zu machen, wie eine Familie es schafft, das Geld für die Miete aufzubringen…wer viel hat, gibt nicht gern…trifft sicher nicht auf alle zu, aber auf viele. Es wird Zeit sich wieder verbunden zu fühlen. Mitgefühl! Das ist kein Appell an „Großgrundbesitzer“ dass sie jetzt alles verschenken sollen, aber es soll zum denken anregen. Muss ich in aller Welt so viel anhäufen, dass ich mir alles leisten kann, während ein anderer nicht weiß, wie er den Tag rum bringt? Wenn du stirbst, kannst du nichts davon mitnehmen…nichts!
…..Während ich so da sitze und überlege, was ich noch schreiben will, sehe ich aus dem Fenster uns sehe einen Regenbogen….er geht ganz steil nach oben und es ist mehr ein Strich in den Himmel, als wäre jemand mit dem Pinsel abgerutscht, als ein Bogen…vielleicht ist das ein Zeichen, dass sich die Dinge bald ändern werden…Das würde ich mir innigst wünschen! So viele traurige Gesichter, leere Augen, sorgenvolle Blicke. So viele Menschen, die kein Zuhause mehr haben. Wenn ich mich manchmal an kalten Tagen in meine Decke einkuschle und es mir dann wohlig warm wird, denke ich oft an die Menschen, die bei der Kälte sich vielleicht in eine Nische verkriechen, mit einem dünnen Schlafsack, mache ich mir sorgen um diese Welt! Ich möchte mich an der warmen Decke freuen können und wissen wollen, dass es keinen gibt, der frieren muss!

Wenn die Herzen wieder im Gleichklang schlagen….alle Herzen dieser Erde und die Gier verschwunden ist, der Respekt zur Erde wieder einkehrt…dann haben wir die Zeit, die viele Seher vor vielen Jahren schon Prophezeit haben…dann sind wir im goldenen Zeitalter. Aber wir sind es, die dieses Zeitalter schaffen müssen, jeder einzelne von uns! Ein unbeschwertes Leben zeichnet sich daran aus, dass du es unbeschwert gestaltest! Und wenn jeder mehr gibt als er nimmt…wie unbeschwert könnte diese Welt sein!

Ich wusste nicht was ich schreiben werde, jetzt ist es geschrieben, ein Teil meiner Gedanken, die mich beschäftigen…vielleicht denkt ihr auch über diese Themen nach, die ja noch viel tiefer gehen, als ich es in einem kurzen Text zusammen fassen kann. Vielleicht denkt ihr, das ich verrückt bin, ja und vielleicht bin ich es ja auch! Aber wenn ich keine Träume mehr habe, dann haben sie sich entweder alle erfüllt, oder ich habe vergessen, wie leben geht!
Wenn wir aufhören, alles für Geld zu tun, dann werden die, die uns brauchen, nicht mehr die Bedingungen vorgeben können…dann sind die Bedingungen bei uns! Darum ist es so wichtig zu erkennen, dass wir alle miteinander verbunden sind…und das sind wir! Ich glaube, es wir eine Zeit kommen, da wir den Schmerz eines anderen nicht ertragen können und deswegen wird es diesen Schmerz auch nicht mehr geben.
Ich wünsche euch allen und mir, dass wir davon nur ganz wenige Schritte entfernt sind!
Aus tiefstem Herzen und in Verbundenheit mit allen Menschen
eure Nicola
PS. Ich werde diesen Text nicht weiter nach „Fehlern“ überarbeiten…und weil es meine Gedanken sind, lass ich das ganze einfach mal so stehen, wie es mir von den Fingern geflossen ist…

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