Schneeflocken und Seifenblasen…

Ach, was geht mir alles durch den Kopf! Er ist voll mit Sorgen! Ich muss einkaufen und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll, mit dieser Maske! Wie lange dauert es denn noch, bis dieser Spuk, Lug und Trug endlich vorbei ist? Soll ich gehen, ach nein, wenn die Leute mich schräg ansehen oder gar anreden, dass ich die falsche Maske auf habe…das will ich nicht aushalten! Ich halte die Kälte unter den Menschen nicht aus! Was ist nur mit ihnen passiert?

Und während mein Kopf sich mit Sorgen füllte, sah ich plötzlich mein inneres Kind neben mir sitzen.

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Ich bin wütend…

Ich bin wütend! Ich bin wütend auf diese Welt! Und das Schlimme daran ist, ich bin ohnmächtig dieser Wut! Weil ich keinen Kanal dafür finde! Nur wenn ich die Welt nicht sehen muss, geht es mir einigermaßen gut und darum bin ich auf Rückzug! Mich so wenig wie möglich mit Maskenmenschen umgeben hilft, aber es macht mich nicht frei! Der Schmerz über diese „Pest“ des Nicht-Reflektierens, was sichtbar ist, das Akzeptieren eines „Neuen Normals“ so vieler Menschen, macht mich einfach nur leer und traurig!

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Bleib nicht stecken in deinen Gefühlen!

Den Gefühlen Raum geben.
Ich bin ein wenig erschrocken, als ich gesehen habe, dass ich so lange nichts mehr geschrieben habe. Nicht, weil ich mich verpflichtet fühle, denn ich kann nur schreiben, wenn ich etwas zu sagen habe. Es ging eher darum, so lange gebraucht zu haben, mich zu sammeln!

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Liebesbekenntnis an dich!

Ich bekenne mich zum menschlich-göttlichem liebenden Wesen!
Ich bekenne mich, nicht mehr gewillt zu sein, den Anschein aufrecht zu erhalten, dass ich mich vor dir fürchte, oder das du dich vor mir fürchten musst, durch das Tragen einer Maske und Abstand zu dir zu halten, vor einem unsichtbaren „Feind“, weil ich dich liebe!

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Mach aus der Liebe nichts banales!

Gib die Liebe dahin, wo sie hingehört!
Ist die Liebe bei dir, da wo sie hingehört? Sieh dich um, in deinem Zimmer, was liebst du da?
Dein Sofa, die vererbte Lieblingstasse deiner Oma? Ein Besteck, dass du von deiner besten Freundin zur Hochzeit bekommen hast? Deinen Mann/Frau, der/die neben dir sitzt?
Was ist, wenn du die Dinge und die Menschen, die du liebst, heute zum ersten mal sehen würdest, und du hättest keine Geschichte dazu? Wären sie dir genauso lieb? „Mach aus der Liebe nichts banales!“ weiterlesen