Ich habe mich geirrt!

Mein liebes Kind,
es ist Zeit dir die Wahrheit zu sagen! Ich wollte sie auch lange nicht glauben, dachte ich, oder sagen wir, lies ich mich lehren, Gott wäre der Wächter über das Gute und hätte das Recht, mich zu strafen, wenn ich nicht gut wäre! Ich lernte das im Vertrauen, das dies die Wahrheit ist und ich mir die Liebe Gottes verdienen muss! 

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Das Feuer

Es war dunkel. Auch die Zeit schien dunkel zu sein, war hier von Freude wenig zu spüren. Draußen hielt sich kaum mehr einer auf. Wenn man einen sah, so schauten einen misstrauische, traurige und ängstliche Augen an. Und so wurde auch nicht miteinander gesprochen. Der Streit lag auf den Straßen und ja, auch in den Häusern konnte man ihn vernehmen. Jeder beharrte auf sein Recht und sorgte sich nur um sein eigenes Wohlbehagen. Eine verlassene Stadt, irgendwo. Keiner wollte dort leben und so bewohnten sie die Stadt auch nur, ohne zu leben. „Das Feuer“ weiterlesen

Schau mit Liebe auf alles!

Schau mit Liebe auf alles, denn das bist du!

Schau auf den, der vor dir steht, der sich von der Welt angegriffen fühlt, mit Liebe! Fühle dich nicht angegriffen, denn es ist sein Schmerz, der ihn abhält, mit Liebe zu schauen! Stattdessen fühle dich an die Liebe erinnert und erinnere dich gemeinsam mit ihm!

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Der Ballonverkäufer

Irgendwo in einer kleinen Stadt, saß ein alter Mann in einer etwas dunklen Ecke. Seine Kleider waren etwas zerschlissen, zum Teil geflickt und hier und dort, war noch ein Loch hinzugekommen. Seine Schuhe verrieten, dass er wohl viel gelaufen sein musste, denn die Sohle war dünn und sie löste sich schon vom Rest der Schuhe! Seine alten faltigen Hände hielten einen roten Herzballon in der Hand, der sanft über ihm schwebte und sich mit jedem kleinen Windhauch hin und her bewegte. Irgendwie schien er zu leuchten.

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Marie und die zwei Welten

Es war einmal ein kleines Mädchen mit dem Namen Marie. Marie war ein glückliches Kind und hatte Freude am Spielen. Ach, wie sie alle ihre Puppen liebte und mit ihrem Spiel zum Leben erweckte. Sie trank mit ihnen Tee und teilte ihr Brot mit ihnen. Eines schönen Tages, beschloss sie, einen kleinen Ausflug in den nahegelegenen Wald zu machen, um ihn ihren Puppen zu zeigen. Die großen alten Eichen spendeten ihr einen wohlwollenden Schatten und schützten sie vor der Sommerhitze, während das Licht der Sonne durch die Blätter ihren Weg bis zum Waldboden fanden und hier und da hell erleuchtete Inseln schuf.

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Die Geschichte vom Apfelbaum

Die Geschichte vom Apfelbaum
Es war ein mal ein Apfelbaum. Doch wusste er nicht, dass er ein Apfelbaum war, weil man einst auf in zeigte und sagte, was für eine hässliche Fichte! Der Baum erschrak, als man diese Worte sagte, denn es fühlte sich bis dahin sehr wohl! An jenem Tag, schloß der Apfelbaum seine Augen.

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Warum vergeben und wofür-inspiriert von “Ein Kurs in Wundern”

Warum vergeben und wofür?
Ich lese und arbeite bereits einige Zeit mit „Ein Kurs in Wundern“. Ich werde das Buch der Einfachheit wegen „EKIW“ nennen, weil ich mich öfter darauf beziehen werde und nicht immer den vollen Titel schreiben möchte..aus „Bequemlichkeit“ 🙂

Ich erwähne das Buch, weil es wichtig ist. Denn bevor ich das Buch las, dachte ich immer, Vergebung wäre, dem Anderen für etwas zu verzeihen, was er getan hat. Also schaue ich „großmütig“ auf einen „Sünder“ und vergebe ihm, was er mir angetan hat! Ja und dann fühlt es sich gut an! Nicht wirklich.

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